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Alte Handschrift lesen — kostenloser KI-Übersetzer

Laden Sie ein Foto eines alten Briefs, einer Urkunde oder eines Kirchenbucheintrags hoch. Die KI entziffert die Handschrift und liefert Ihnen den Text in Sekunden.

Kurrent & SütterlinFraktur & KanzleischriftKostenlos testenOhne Anmeldung

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Wolpi
AI Assistant

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Diese Demo verwendet Text Titan, unser leistungsstärkstes KI-Modell. Erstellen Sie ein kostenloses Konto und erhalten Sie 50 Credits jeden Monat — keine Kreditkarte nötig.

500 000+Menschen nutzen Transkribus
200+ MillionenSeiten alter Handschrift gelesen
300+KI-Modelle für alte Schriften
Kostenlos50 Credits jeden Monat

Alte Handschrift mit KI lesen — so geht's

Drei Schritte — keine Software zu installieren, kein Konto nötig für die Demo.

1

Foto oder Scan hochladen

Fotografieren Sie das alte Dokument mit Ihrem Handy oder verwenden Sie einen vorhandenen Scan. Ziehen Sie das Bild in das Feld oben. JPG, PNG und PDF funktionieren.

2

Die KI liest die Handschrift

Die KI erkennt jede Textzeile und wandelt die alte Handschrift in digitalen Text um — auch Schriften, die die meisten Menschen heute nicht mehr lesen können, wie Kurrent, Kanzleischrift oder gotische Kursive.

3

Kopieren, bearbeiten oder exportieren

Ihr Text erscheint in Sekunden. Kopieren Sie ihn, fügen Sie ihn in ein Dokument ein, oder erstellen Sie ein kostenloses Konto, um als TXT, DOCX oder durchsuchbares PDF zu exportieren.

Jedes Jahrhundert, jede Schrift

Kurrent, Sütterlin, Fraktur und Hunderte weitere Schriften. Die KI liest sie alle.

Bis in die 1940er-Jahre schrieben die Menschen im deutschsprachigen Raum in Schriften, die mit der heutigen Handschrift kaum etwas gemein haben. Kurrent war die Alltagsschrift, Sütterlin wurde ab 1915 in Schulen gelehrt, Kanzleischrift war die Sprache der Behörden. Wenn Sie ein altes Dokument gefunden haben — einen Brief, eine Urkunde, einen Kirchenbucheintrag — und es nicht lesen können, handelt es sich wahrscheinlich um eine dieser Schriften:
Kurrent — die deutsche Verkehrsschrift vom 16. Jahrhundert bis 1941, in Briefen, Urkunden und Kirchenbüchern allgegenwärtig
Sütterlin — die vereinfachte Schulschrift, eingeführt 1915, bis heute in Familienbriefen und Schulheften zu finden
Kanzleischrift — die formelle Amtsschrift der Behörden und Gerichte
Fraktur — die gebrochene Druckschrift, in Deutschland bis 1941 im Einsatz
Ronde & Bâtarde — französische Amts- und Rechtsschriften, relevant für Archivmaterial aus Elsass und Lothringen
Secretary hand — die Schrift englischer Briefe, Testamente und Akten des 16. und 17. Jahrhunderts
Alte Handschriften aus verschiedenen Jahrhunderten und Ländern

Was Menschen entziffern

Briefe, Testamente, Kirchenbücher, alte Tagebücher — was auch immer Sie haben

Die meisten Menschen kommen mit einem Dokument und einer Frage zu Transkribus: Was steht da? Vielleicht haben Sie eine Kiste mit Briefen Ihrer Großeltern geerbt, ein Testament im Familienarchiv gefunden oder einen Kirchenbucheintrag entdeckt, den Sie für Ihre Ahnenforschung brauchen. Die KI liest, was immer Sie hochladen — Sie müssen weder die Schriftart noch das Jahrhundert kennen.
Kirchenbücher (Tauf-, Trau- und Sterbebücher) — die wichtigste Quelle für Familienforschung, ab dem 16. Jahrhundert geführt
Standesamtliche Urkunden — Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden ab 1876
Briefe, Tagebücher und Feldpost — persönliche Dokumente in Kurrent und Sütterlin
Grundbucheinträge und Katasterakten
Gerichtsprotokolle, Testamente und Nachlassakten
Auswandererlisten, Passagierlisten und Militärakten
Alte Familienbriefe und Dokumente in historischer Handschrift

Warum das funktioniert

Speziell gebaut für historische Handschrift — kein Chatbot, der Bilder liest

Allgemeine KI-Tools (ChatGPT, Google Lens usw.) erraten gelegentlich ein oder zwei Wörter auf einem Foto alter Handschrift, scheitern aber an allem, was über einfachen modernen Druck hinausgeht. Sie wurden nie auf historischen Schriften trainiert. Transkribus ist anders: Es verwendet spezialisierte neuronale Netze — sogenannte Handwritten Text Recognition (HTR) — trainiert auf über 30 Millionen Wörtern aus echten Archivdokumenten über fünf Jahrhunderte. Das Ergebnis ist eine genaue, zeilenweise Transkription, kein Raten.
HTR-Modelle, trainiert auf Millionen echter historischer Dokumente, nicht auf Web-Texten
Layoutanalyse erkennt Textzeilen, Spalten, Tabellen und Marginalien automatisch
Kommt mit verblasster Tinte, Tintendurchschlag, beschädigtem Papier und kontrastarmen Scans zurecht
Sprachmodelle verstehen alte Schreibweisen, Abkürzungen und Vokabular
Über 300 öffentliche Modelle für bestimmte Schriften, Sprachen und Epochen

Für größere Sammlungen

Eine ganze Kiste alter Dokumente? Verarbeiten Sie alle auf einmal.

Die Demo oben verarbeitet einzelne Seiten. Wenn Sie eine ganze Sammlung haben — eine Kiste Familienbriefe, ein Forschungsarchiv, Hunderte Kirchenbuchbilder — können Sie mit der vollständigen Transkribus-Plattform alles hochladen, die KI auf jeder Seite laufen lassen und die Ergebnisse dann durchsuchen, bearbeiten und gesammelt exportieren.
Ganze Ordner hochladen — Hunderte oder Tausende Seiten auf einmal
Volltextsuche über alles, was Sie transkribiert haben
Integrierter Editor zum Korrigieren und zum Vergleich mit dem Original Seite an Seite
Export als TXT, DOCX, PDF, TEI-XML oder PAGE XML
Trainieren Sie ein eigenes KI-Modell auf der Handschrift Ihres Schreibers für höhere Genauigkeit
Stapelverarbeitung alter handgeschriebener Dokumente in Transkribus

Über 500.000 Nutzer und führende Institutionen

Ihre Dokumente bleiben privat.

Transkribus wird in Europa von einer Genossenschaft entwickelt und gehostet — nicht von einem Tech-Konzern. Ihre Dokumente werden sicher verarbeitet und niemals ohne Ihre Zustimmung zum KI-Training verwendet.

Ihre Daten gehören Ihnen

Dokumente und Transkriptionen gehören Ihnen. Jederzeit löschbar.

Verarbeitung in Europa

Alle Dokumente werden auf unseren eigenen Servern in Österreich verarbeitet. Vollständig DSGVO-konform.

Keine versteckten Kosten

50 kostenlose Credits jeden Monat. Keine Kreditkarte nötig.

Häufige Fragen zum Lesen alter Handschrift

Transkribus liest Handschrift aus praktisch jedem Jahrhundert und jeder Sprache. Häufige Beispiele sind deutsche Kurrentschrift und Sütterlin, englische und niederländische Kanzleischrift, französische Ronde und Bâtarde, spanische Procesal, italienische humanistische Kursive und lateinische Kirchenschriften. Es stehen über 300 öffentliche KI-Modelle zur Verfügung, die jeweils auf eine bestimmte Schrift, Sprache oder historische Epoche trainiert sind. Sie müssen nicht wissen, welche Schrift Ihr Dokument verwendet — laden Sie es hoch und die KI erledigt den Rest.

Die Demo auf dieser Seite ist völlig kostenlos — kein Konto nötig. Für größere Projekte können Sie ein kostenloses Konto erstellen und erhalten 50 Credits pro Monat (ausreichend für ca. 50 Seiten). Keine Kreditkarte nötig. Bezahlte Pakete beginnen bei wenigen Euro pro Monat für alle, die mehr Volumen brauchen.

Handyfotos funktionieren problemlos. Machen Sie ein scharfes, gut belichtetes Foto des Dokuments mit Ihrem Smartphone und ziehen Sie es in das Upload-Feld. Keine Spezialausrüstung nötig. Scans funktionieren ebenfalls — JPG, PNG und PDF werden unterstützt.

Bei sauberen Scans mit leserlicher Handschrift erreicht die KI typischerweise 95–99 % Zeichengenauigkeit. Schwierige Handschrift, verblasste Tinte oder beschädigtes Papier können geringere Genauigkeit ergeben, aber immer noch weit besser als allgemeine OCR oder KI-Chatbots. Sie können auch ein eigenes KI-Modell auf Ihre spezifischen Dokumente trainieren, um die Genauigkeit weiter zu steigern.

Allgemeine KI-Tools wurden auf modernen Texten und Bildern aus dem Internet trainiert. Sie haben keine Trainingsdaten für historische Handschrift — Kurrent, Kanzleischrift, alte Kursive und ähnliche Schriften kommen in ihrem Trainingsset schlicht nicht vor. Transkribus verwendet spezialisierte HTR-Modelle (Handwritten Text Recognition), die auf über 30 Millionen Wörtern aus echten Archivdokumenten trainiert wurden. Das ist der Unterschied.

Die KI kommt mit verblasster Tinte, Stockflecken, Tintendurchschlag, Wasserschäden und kontrastarmen Scans zurecht. Bei stark beschädigten Bereichen sind die Ergebnisse vielleicht nicht perfekt, aber Transkribus erzeugt lesbaren Text auch bei Dokumenten, die von Hand extrem schwer zu entziffern wären. Mit dem integrierten Editor können Sie die Transkription Seite an Seite mit dem Original vergleichen und Fehler korrigieren.

Über 100 Sprachen, von den großen europäischen Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch) bis hin zu Latein, Hebräisch, Arabisch und vielen weiteren. Der öffentliche Modellkatalog wächst regelmäßig, da Forscher und Institutionen neue Modelle beisteuern.

Bereit, Ihre alten Dokumente zu lesen?

Erstellen Sie ein kostenloses Konto, um ganze Sammlungen zu verarbeiten, eigene Modelle zu trainieren, Volltextsuche zu nutzen und in jedem Format zu exportieren.

50 kostenlose Credits jeden Monat – Keine Kreditkarte nötig

200M+Gelesene Seiten
500K+Nutzer weltweit
300+KI-Modelle