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Testamente und Nachlassakten mit KI transkribieren

Kurrent-Handschrift, lateinische Rechtsformeln und archaische Abkürzungen in Testamenten und Nachlassinventaren — in Minuten von KI entschlüsselt. Auch österreichische Verlassenschaftsabhandlungen und Erbverträge.

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Öffentliche KI-Modelle
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Sprachen und Schriften

Das Problem

Warum alte Testamente und Nachlassakten so schwer zu lesen sind

Testamente und Nachlassakten gehören zu den reichhaltigsten genealogischen Quellen — sie benennen Erben, listen Besitz bis hin zu einzelnen Löffeln und Viehbestand auf und dokumentieren Familienverhältnisse, die vor der Einführung der Standesämter liegen. Aber sie sind auch unter den schwierigsten Dokumenten. Deutsche Testamente mischen Kurrent mit lateinischen Rechtsformeln. Österreichische Verlassenschaftsabhandlungen enthalten detaillierte Inventare in Kanzleischrift. Erbverträge verwenden juristisches Fachvokabular mit regionalen Abkürzungen. Und jede Epoche brachte eigene Konventionen: 'sel.' für selig, 'resp.' für respective, 'Identity.' für Identität und dutzende mehr.
Kurrent und Kanzleischrift — Buchstabenformen, die für heutige Leser kaum zu entziffern sind
Lateinische Rechtsformeln: 'In Dei Nomine Amen', 'coram testibus', 'universalerbe' gemischt mit deutschen Kurrent-Passagen
Juristische Abkürzungen überall: 'sel.' für selig, 'geb.' für geboren, 'resp.' für respective, hochgestellte Kontraktionen
Mehrseitige Nachlassinventare mit hunderten einzeln aufgelisteten Gegenständen und Wertangaben
Verblasste Tinte, beschädigtes Pergament und eng geschriebener Text auf 300–500 Jahre alten Dokumenten
Beispiel einer schwer lesbaren Kanzleihandschrift in einem alten Testament

Die Lösung

KI, die juristische Handschriften über Jahrhunderte liest

Transkribus nutzt handschriftliche Texterkennung (HTR), trainiert an Millionen historischer Dokumentproben — einschließlich juristischer Dokumente, Testamente und Gerichtsakten. Im Gegensatz zu Standard-OCR, das bei verbundener Kurrentschrift und archaischen Buchstabenformen versagt, lernt Transkribus, wie Kanzleischrift und juristische Handschriften funktionieren: die Schleifen, das abgekürzte Latein, die eigenwilligen Kontraktionen. Laden Sie einen Scan oder ein Foto Ihres Testaments oder Ihrer Nachlassakte hoch, wählen Sie ein Modell, und erhalten Sie durchsuchbaren Text in Minuten.
Über 300 öffentliche Modelle — darunter Modelle für juristische Dokumente und testamentarische Akten
Liest Kurrent, Kanzleischrift, Sütterlin und über 100 historische Schriften in Testamenten und Nachlassakten
Verarbeitet lateinische Rechtsformeln und Abkürzungen, an denen herkömmliche OCR-Programme scheitern
Konfidenzwerte für jede Zeile — so sehen Sie sofort, welche Wörter Sie prüfen sollten
Export als Reintext, durchsuchbares PDF oder strukturiertes XML für Ihre Genealogie-Datenbank
Transkribus-Transkriptionseditor mit einer Nachlassakte

Testamente und Nachlassakten in 4 Schritten transkribieren

Dokument hochladen

Fotografieren Sie das Dokument mit dem Smartphone oder laden Sie einen Scan aus dem Archiv hoch. Transkribus akzeptiert JPG, PNG, PDF und TIFF — auch mehrseitige Nachlassakten.

KI-Modell auswählen

Wählen Sie aus über 300 öffentlichen Modellen. Filtern Sie nach Sprache, Jahrhundert und Schriftart, um das beste Modell für den Handschriftstil Ihres Testaments zu finden.

Texterkennung starten

Klicken Sie auf 'Erkennen' und lassen Sie die KI arbeiten. Eine einzelne Seite dauert etwa 30 Sekunden. Mehrseitige Nachlassakten können im Stapel verarbeitet werden.

Prüfen und exportieren

Vergleichen Sie die Transkription mit dem Original. Korrigieren Sie Fehler im integrierten Editor und exportieren Sie als Text, PDF oder XML für Ihre Genealogie-Unterlagen.

Modelle für juristische Dokumente

KI-Modelle für die Transkription von Testamenten und Nachlassinventaren

Der öffentliche Modellkatalog von Transkribus enthält Modelle für die Schriften und Dokumenttypen in Testamenten und Nachlassakten. Nachlassinventare — detaillierte Listen des Besitzes einer verstorbenen Person — sind besonders wertvolle genealogische Quellen, die alles von Grundbesitz und Vieh bis zu Hausrat und Schulden auflisten. Diese Dokumente verwenden oft tabellarische Layouts und mischen Fließtext mit Itemlisten, was Transkribus' Layout-Erkennung automatisch verarbeitet.
Deutsche Testamente: Kurrent- und Sütterlin-Modelle für juristische Dokumente ab dem 16. Jahrhundert
Österreichische Verlassenschaftsabhandlungen: Modelle für Kanzleischrift und Gerichtsakten
Lateinische Nachlassakten: Modelle für kirchliches und weltliches Gerichtslatein
Nachlassinventare: Layout-Erkennung für tabellarische Güterlisten, Wertangaben und Randnotizen
Weitere Sprachen: Französische Testamente, niederländische und weitere europäische Nachlassakten
Transkribus-Modellkatalog gefiltert nach Modellen für juristische Dokumente

Felderkennung in Aktion

Field Models erkennen und extrahieren spezifische Strukturelemente aus Dokumenten — Namen, Daten, Referenzen und mehr — präzise und in großem Maßstab.

Document with detected fields
Extrahierte Felder

Strukturierte Extraktion

Namen, Verwandtschaftsverhältnisse und Vermächtnisse mit Feldmodellen extrahieren

Über die reine Transkription hinaus können Transkribus-Feldmodelle strukturierte Daten direkt aus Testamenten extrahieren — Erblassernamen, Erbennamen, Verwandtschaftsverhältnisse, Vermächtnisse, Besitzbeschreibungen und Datumsangaben in geordneten Feldern. Statt sich durch Seiten archaischer Rechtssprache zu lesen, erhalten Sie eine strukturierte Zusammenfassung: Wer hat was an wen vermacht. Das ist besonders wirkungsvoll bei der Verarbeitung mehrerer Testamente aus derselben Gemeinde oder demselben Gericht.
Erblasser, Testamentsvollstrecker, Zeugen und Begünstigte automatisch extrahieren
Vermächtnisse und Besitzbeschreibungen im Dokument identifizieren
Familienbeziehungen erfassen: Ehepartner, Kinder, Geschwister und Enkel, die im Testament genannt werden
Mehrere Testamente im Stapel verarbeiten, um eine Datenbank der Familienverbindungen über Generationen aufzubauen
Historical legal record with structured handwritten entries

Häufig gestellte Fragen

Die Genauigkeit hängt von Schrift, Erhaltungszustand und verwendetem Modell ab. Bei gut erhaltenen Testamenten des 18. und 19. Jahrhunderts in Kurrent erreichen unsere besten Modelle über 95 % Zeichengenauigkeit. Ältere Dokumente in Kanzleischrift oder besonders schwieriger Handschrift profitieren von einem individuell trainierten Modell. Jede Zeile enthält einen Konfidenzwert, damit Sie wissen, welche Wörter Sie prüfen sollten.
Ja. Viele Testamente — besonders aus dem deutschsprachigen Raum vor dem 19. Jahrhundert — enthalten lateinische Rechtsformeln wie 'In Dei Nomine Amen', 'coram testibus' oder juristische Fachbegriffe. Transkribus hat öffentliche Modelle, die auf lateinischer Handschrift trainiert wurden und diese Standardformeln und Abkürzungen verarbeiten.
Ja. Nachlassakten umfassen oft das Testament selbst, ein Nachlassinventar, Abrechnungen und Gerichtseingaben — manchmal dutzende Seiten pro Vorfahren. Sie können den gesamten Aktenbestand als mehrseitiges PDF oder als Einzelbilder hochladen und alle Seiten mit einem Klick im Stapel verarbeiten.
Ja. Über die reine Transkription hinaus können Transkribus-Feldmodelle strukturierte Daten extrahieren — Erblassernamen, Erbennamen, Verwandtschaftsverhältnisse, Vermächtnisse und Besitzbeschreibungen — direkt aus Testamenten. Das verwandelt unstrukturierte Rechtssprache in geordnete, durchsuchbare Felder.
Ja. Kurrent und Kanzleischrift — die vorherrschenden Rechtsschriften im deutschsprachigen Raum vom 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert — verwenden Buchstabenformen, die sich stark von der modernen Schreibschrift unterscheiden. Transkribus hat öffentliche Modelle, die speziell auf diesen Dokumenten trainiert wurden. Bei besonders schwieriger Handschrift können Sie ein eigenes Modell ab nur 50 transkribierten Seiten trainieren.
Transkribus akzeptiert JPG, PNG, PDF und TIFF. Sie können Smartphone-Fotos oder hochauflösende Scans aus Archiven hochladen. Für beste Ergebnisse bei Smartphone-Fotos achten Sie auf gute Beleuchtung und halten Sie das Dokument flach.
Transkribus bietet Ihnen 50 kostenlose Credits pro Monat — das reicht für etwa 50 Seiten. Keine Kreditkarte erforderlich. Wenn Sie mehr benötigen, beginnen kostenpflichtige Abos zu günstigen Preisen. Alle Details auf unserer Preisseite.
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Ihre Dokumente, Ihre Daten, Ihre Kontrolle.

Transkribus wird in Europa von einer Genossenschaft mit über 250 Institutionen entwickelt und betrieben. Ihre Daten bleiben bei Ihnen.

Volle Datenhoheit

Ihre Dokumente und Transkriptionen gehören Ihnen. Jederzeit löschbar.

Gehostet in Europa

Verarbeitung auf unseren eigenen Servern in Österreich. DSGVO-konform. Keine Big-Tech-Abhängigkeiten.

Auf Langfristigkeit gebaut

Eine Genossenschaft, kein Startup. 250+ Miteigentümer sorgen dafür, dass Transkribus langfristig besteht.

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